Die Tagungen des INP von 2004 bis 2017


Tagung des INP in Wolfsburg 2012 (Foto: Franz König)
Tagung des INP in Wolfsburg 2012 (Foto: Franz König)

Obermarchtal 2004

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Obermarchtal 2005

 

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Obermarchtal 2006

 

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Freiburg  2007

 

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Linz 2008

 

"Portfolios zur Individualisierung des Lernens und Beurteilens in Schule und Hochschule"

 

Eine Tagung der ÖFEB-Sektion „Schulforschung und Schulentwicklung“ mit ihren Kooperationspartnern an der Johannes-Kepler-Universität Linz.

        Interessierte Teilnehmer*innen aus Schule, Hochschule und Universität erhielten bei der Tagung fundierte Informationen über die Arbeit mit Portfolios im Schulunterricht und in der Hochschullehre. Es gab Workshops zur Arbeit mit Portfolios zur Auswahl, in denen die Teilnehmenden unter Anleitung erfahrener Expert*innen verschiedene Kompetenzen zur Umsetzung von Portfoliarbeit erwarben.

 


Zürich 2008

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Bielefeld  2009

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Wien 2009

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Berlin 2009


Basel 2011 - intern


Basel 2011

«Portfolios in der Schullaufbahn»

      

Die Tagung entstand in Zusammenarbeit des pädagogischen Zentrums BS, der FHNW und des Internationalen Netzwerks Portfolio (INP). Dem Einführungsreferat zu den Fundamenten der Portfolioarbeit folgte der Portfoliomarkt, an dem Kinder den Gästen Ihre Arbeiten zeigten und erläuerten. Den Abschluss bildete ein Podium, das zeigte, dass schulische Portfolioarbeit auf sämtlichen Schulstufen sinnvoll eingesetzt werden kann.

 

LINK zu diversen PDFs der Referate und Workshops
auf der Website des Pädagogischen Zentrums PZ.BS

 

 


Wolfsburg 2012


Kassel 2013

"Vom Kindergarten bis zur Hochschule
Das Portfolio als Bildungsbegleiter"

 

Die Tagung schlägt einen großen Bogen, indem sie das Portfolio als Bildungsbegleiter in verschiedenen Lebensabschnitten zum Thema macht und seine besonderen Indikationen und Lösungsansätze untersucht. Sie lädt ein zu einem breiten Austausch uber Portfoliokonzepte und damit zusammenhängenden Fragen der Didaktik.

Sie lädt ein zu einem Erfahrungsaustausch zwischen Bildungsinstitutionen und uber
Landesgrenzen hinweg.

 

Tagungsflyer_Kassel-2013

 

 


Basel 2013

«Selbstbestimmt

und kompetent unterwegs» –

mit dem Portfolio im Kindergarten und in der Primarschule

 Die Portfolio-Tagung 2013 vermittelte einen Überblick über die Möglichkeiten von schulischer Portfolioarbeit in den ersten beiden Zyklen der Bildungsharmonisierung vom Kindergarten bis zum Ende der sechsjährigen Primarstufe.
In den Workshops wurden verschiedene Arten von Portfolios und deren Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

 


Rostock 2014

"Reflektieren begreifen"

Aus Sicht des INP sind Reflexionen ein Kernbestandteil von Portfolios und Reflektieren dadurch eine wünschenswerte und anzustrebende Tätigkeit in der Praxis der Portfolioarbeit. Aber was verstehen wir genau unter Reflexion und / oder Reflektieren? Mit dem Ziel, das je eigene Verständnis von Reflexion/ Reflektieren besser bzw. angemessener auf den Begriff bringen zu können, war nach Rostock eingeladen worden. Die 16 angereisten Mitglieder des INP aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen über ihre eigenen reflexiven Praxen in unterschiedlichen pädagogischen Kontexten ins Gespräch und bemerkten dabei, dass je intensiver das eher theoretische Was und Wie der Reflexion gemeinsam bedacht wurde, desto schwieriger erschien es, einen kollektiv geteilten Rahmen zu definieren. Neben der Unsicherheit, was denn Reflexion nun genau ist, blieben im Ergebnis insbesondere fünf Fragen, die einer weiteren Klärung und Verständigung bedürfen:
  • Welche Orientierungs- und Ordungsgesichtspunkte braucht eine Verständigung über/ für/ zu Reflexion?
  • Worauf zielt Reflexion ab?
  • Welche Schritte, Strukturen und Sprache hat bzw. braucht Reflexion?
  • Wie schauen produktive Reflexionssettings aus? (Fragen?, Beteiligte?, Raum?, Rahmen?, Themen?)
  • Inwiefern bietet Portfolioarbeit spezifische/ besondere Möglichkeiten für Reflexion?

Kupferzell 2015


Basel 2015

 

«Wachsen am eigensinnigen Lernen»

 

Portfolioarbeit in der oberen Primarschule und der Sekundarstufe I

 

 

Diese Portfolio-Tagung widmete sich praktischen Erfahrungen mit Beurteilungsformen, die Selbttätigkeit und Selbstveranwortung der Lernenden im Sinne von selbstorganisiertem Lernen (SOL) unterstützen.

Der Fokus lag dabei auf dem 4. bis 9. Schuljahr. Der Lehrplan 21 fordert Kompetenzorientierung. Dadurch braucht es aussagekräftige Leistungserhebungen für all jene Komptenzbereiche und -stufen, bei denen ein Nachweis über hergebrachte Tests keine sinnvollen Ergebnisse bringt

      Schulische Portfolioarbeit bietet hier alternative Ansätze. Besonders für «testresistente» Kompetenzbereiche eignen sich Portfolios und verwandte Lerndokumentationen bestens. Sie funktionieren als lerndienliche Instrumente zum direkten  Leistungsnachweis ebenso wie zur konstruktiven Beurteilung jedes Leistungsniveaus.

 

Tagungsflyer Basel-2015

 

Referat Felix Winter: Übergänge  - mit und ohne Portfolio

 


Basel 2016

«Tragbare Kompetenzbeweise»

Portfolio als Brücke zur Ausbildung und zum Beruf.

Analoge und digitale Portfolios

für die Sekundarstufen I und II

 

 

 

Auf der Schwelle zu Ausbildungs- und Berufsentscheiden bietet die persönliche Leistungsdokumentation in einem Portfolio ein solides Fundament zur Einschätzung des eigenen Potenzials und wird zum direkten Nachweis eigenständig und nachhaltig erworbener Kompetenzen.
Die Tagung bietet Einblick in die Portfolioarbeit an Mittelschulen und berufsbildenden Schulen und zeigt deren praktische Bedeutung beim Übergang in die Sekundarstufe ll und in die Berufsausbildung.
Freitag, 8. April 2016, 14–20 Uhr, Allgemeine Gewerbeschule Basel AGS

 

Tagungsflyer_Basel_2016


Kassel 2016

Kompetenzorientiertes Lernen mit Portfolio und ePortfolio

Näheres zum Inhalt folgt


Luxemburg 2017

Öffentlicher Teil:  Donnerstagabend 9.11. 19:00

Ort: eduPôle Walferdingen Route de Diekirch
L-7220 Walferdange

https://portal.education.lu/edupole/ACCUEIL

 

Premiere des Portfoliofilms SCRIPT und Diskussion. Es werden drei Ausschnitte aus dem Film gezeigt und diskutiert. Einige Podiumsleute machen dabei jeweils den Anfang. Anschließend: Apero in der Kantine des eduPôle mit weiteren Gesprächen.

 

weitere Informationen über:

weber.marc@education.lu